Als ich heute morgen aus dem Taxi gestiegen bin, hat mich ein Tippelbruder gefragt, ob ich ihm zehn Mark für eine Tasse Kaffee geben könnte. "Zehn Mark für eine Tasse? Das war früher aber billiger", habe ich ihm gesagt. "Na, bedenken Sie", hat er geantwortet, "die Geldentwertung hat zugenommen. Die Teuerungsrate liegt bei über vier Prozent, und der Lohnzuwachs hat sich bei elf Prozent eingependelt. Da wird es für uns immer schwieriger durchzukommen." - "Mein Gott", habe ich gesagt, "wenn Sie das alles so genau wissen, warum werden Sie nicht Volkswirt?" Wissen Sie, was er gesagt hat? "Mein Herr, ein bißchen Stolz ist mir doch noch geblieben!" unbekannt

Kondom des Monats

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Mit freundlicher Genehmigung von Radio 91.2, Dortmund

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Tach auch

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schön, dass sie mal reinschauen.

Vielleicht sind sie ja jetzt etwas enttäuscht, weil ihre Erwartungshaltung beim Anklicken dieser Seite eine andere war. Bleiben sie trotzdem noch ein bisschen bei mir.

Ich bin mir sicher meine Idee wird ihnen gefallen und sie werden schnell feststellen, dass für interessante Unterhaltung und auch Entspannung gesorgt ist.

Ihr Reinhard "Stuttini" Stuttmann

unterschrift

 

Ein kleiner Hinweis:

Als Urgewächs des Ruhrgebiets war die Diplomatenlaufbahn für mich eh’ nicht so geeignet. Es kann also durchaus sein, dass die eine oder andere Formulierung für ein außenstehendes Ohr etwas rustikal klingt. Dies ist aber  nicht so schlimm, denn das hat den Vorteil, beim Lesen wird es weniger Missverständnisse geben. Gebückt gehen, rumsabbern und schleimen ist einfach noch  nie so meine Welt gewesen, zumal ich mich von vermeintlich Schlaueren und „Mächtigen“ auch sehr ungern für dumm verkaufen lasse.

Wie hat unser Alt-Bundeskanzler Adenauer so schön gesagt: „Ist es nicht schrecklich, dass der menschlichen Klugheit so enge Grenzen gesetzt sind und der menschlichen Dummheit überhaupt keine?“Genau! Den Beweis dafür liefern ja täglich sehr eindringlich seine politischen Enkel. Aber eben leider nicht nur die. Auch die, die in der Wirtschaft das Sagen haben zeichnen sich durch unglaubliche Arroganz, Gier und Unvermögen aus.

Jetzt wünsche ich ihnen viel Spaß beim Rumstöbern in der Hoffnung, auch sie in Zukunft zum „Fan-Club“ zählen zu können. Wenn es ihnen gefällt erzählen sie es weiter, wenn nicht, erzählen sie es mir .

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